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Machen Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher – mit einem umfassenden ERP-System-Upgrade

Machen Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher – mit einem umfassenden ERP-System-Upgrade

January 21, 2025 · Beate Thomsen · Datenintegration

Ein ERP-System ist für Unternehmen heute unverzichtbar. 

Als zentrales Nervensystem verbindet ein ERP-System alle Bereiche Ihres Unternehmens – Vertrieb, Finanzen, Kundenservice, Betrieb – und sorgt für ein koordiniertes Zusammenspiel zwischen ihnen. 

Einfach gesagt: Ein ERP bündelt alle Geschäftsfunktionen auf einer einzigen Plattform – und wird so zu einer leistungsstarken Umsatzmaschine. 

Daher überrascht es nicht, dass der ERP-Markt Prognosen zufolge auf 96 Milliarden US-Dollar bis 2032 anwachsen soll und für den weltweiten ERP-Markt eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 7,1 % von 2024 bis 2034 erwartet wird. 

Doch nichts bleibt, wie es ist – auch Ihr ERP-System nicht. Während sich die Technologie weiterentwickelt und sich Ihre geschäftlichen Anforderungen ändern, ist ein stets aktuelles ERP-System der einzige Weg, Ihren Wettbewerbsvorteil zu behalten und effiziente Abläufe zu sichern.

Mit anderen Worten: Wenn Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben soll, müssen Sie es technologisch zukunftssicher machen. 

Viele Unternehmen haben das erkannt: 50 % der Unternehmen führen derzeit ein ERP-System ein, rüsten es auf oder planen ein Update. Gehören Sie auch dazu? Wenn Sie noch überlegen, ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie!

Um Sie auf dem Weg zu Ihrem ERP-Upgrade zu unterstützen, betrachten wir:

  1. Die Bedeutung eines ERP-System-Upgrades
  2. Warnsignale, dass Sie ein ERP-Upgrade brauchen
  3. Upgrade oder Ablösung: Was ist die richtige Wahl?
  4. Die 6 wichtigsten Gründe für das Upgrade eines Alt-ERP
  5. Die wichtigsten Schritte der ERP-Upgrade-Strategie
  6. Must-have-Funktionen eines ERP-Upgrades
  7. Best-Practice-Tipps für ein erfolgreiches ERP-Upgrade
  8. So wechseln Sie mit RAPIDI vom alten zum neuen ERP
  9. Fazit
  10. FAQ

 

DIE BEDEUTUNG EINES ERP-SYSTEM-UPGRADES FÜR IHR UNTERNEHMEN

Zunächst sollten Sie Ihre Prioritäten für das ERP-System festlegen. Denn beim Upgrade Ihrer ERP-Software geht es nicht nur darum, die neueste Version zu haben. Es geht darum, dass Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig, sicher und effizient bleibt.

66 % der Unternehmen gaben an, dass ihre ERP-Systeme die Effizienz
ihrer Abläufe verbessert haben.

 

 

Wenn Sie auf der Welle der Digitalisierung mitschwimmen wollen, ist ein modernes ERP-System unerlässlich.

Studien zeigen, dass Unternehmen die 3 wichtigsten Vorteile eines ERP-Systems hervorheben: kürzere Prozesszeiten, bessere Zusammenarbeit und ein zentrales Datensystem.

Ein modernes ERP-System bietet jedoch noch weitere Vorteile:

Zunächst bieten moderne ERP-Systeme erweiterte Funktionen, die sich durch höhere Produktivität, bessere Entscheidungen und geringere Betriebskosten deutlich auf Ihr Geschäftsergebnis auswirken können.

Außerdem kann ein modernes ERP-System Ihnen Echtzeit-Analysen, mobilen Zugriff und Integrationsmöglichkeiten bieten, die Altsysteme schlicht nicht leisten können. 

Darüber hinaus nutzen neue ERP-Systeme aktuelle Technologien wie KI und Automatisierung, um Workflows zu optimieren. KI-gestützte ERPs können Ihnen zudem helfen, Markttrends und Kundenverhalten genauer vorherzusagen.

Und wenn Ihr Unternehmen wächst, kann ein modernes ERP-System mit den neuen Anforderungen skalieren und so die langfristige Zukunftsfähigkeit sichern.

Schließlich enthält moderne ERP-Software wichtige Sicherheitspatches und Compliance-Updates, die Ihre sensiblen Daten schützen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherstellen.

Statistik zum ERP-Upgrade

Quelle

WARNSIGNALE, DASS IHR ERP-SYSTEM EIN UPGRADE BRAUCHT

Von Leistungseinbußen bis zu Sicherheitsrisiken: Es gibt mehrere eindeutige Anzeichen dafür, dass Ihr bestehendes ERP-System Ihr Unternehmen ausbremst und Ihnen nicht mehr wirksam dient.

⚠️ Nachlassende Leistung. Die häufigsten Ursachen sind langsamere Verarbeitungszeiten und häufigere Systemabstürze. Sie können den Tagesbetrieb und die Produktivität der Mitarbeitenden beeinträchtigen.

⚠️ Eingeschränkte Funktionalität. Älteren ERP-Systemen fehlen oft moderne Funktionen wie mobiler Zugriff, Echtzeit-Analysen oder Integrationsmöglichkeiten mit neueren Technologien, was zu Datensilos und Ineffizienzen führt.

⚠️ Mangelnde Flexibilität. Altsystemen fehlen häufig die Anpassungsmöglichkeiten, die nötig sind, um auf veränderte Geschäftsanforderungen zu reagieren.

⚠️ Steigende Wartungskosten. Je älter die Systeme werden, desto teurer wird oft ihre Wartung. Technischen Support für veraltete Versionen zu finden, wird immer schwieriger und kostspieliger. Die Verluste überwiegen damit den Nutzen, an der alten Technologie festzuhalten.

⚠️ Compliance- und Datensicherheitsrisiken. Nicht mehr unterstützte oder veraltete Systeme erfüllen möglicherweise die aktuellen regulatorischen Anforderungen nicht und werden – schlimmer noch – zum Ziel von Cyberangriffen, wodurch sensible Geschäftsdaten gefährdet sind.

UPGRADE ODER ABLÖSUNG: SO TREFFEN SIE DIE RICHTIGE WAHL

Unternehmen stehen oft vor dem Dilemma: Ist es besser, das bestehende ERP-System aufzurüsten oder es komplett durch eine neue Lösung zu ersetzen?

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, betrachten wir einige Faktoren und Szenarien.

⤴️ Wann Sie Ihr aktuelles System upgraden sollten

Der naheliegendste Grund: Ihr ERP-Anbieter ist stark aufgestellt und erfolgreich.

Wenn Ihr ERP-Anbieter weiterhin in die Produktentwicklung investiert und eine starke Marktposition behauptet, ist ein Upgrade innerhalb seines Ökosystems eine sehr gute Idee. Schließlich haben Sie bereits eine gute Beziehung zum Anbieter und kennen das System ziemlich gut.

Ein weiterer Grund: Sie sind mit der Kernfunktionalität zufrieden. Wenn die grundlegenden Funktionen Ihres aktuellen Systems gut zu Ihren Geschäftsprozessen passen und Sie vor allem technische Updates oder Zugang zu neueren Funktionen benötigen, kann ein Upgrade kostengünstiger sein.

Der dritte Grund: Sie haben viel in die Anpassung des Systems investiert. Umfangreiche Anpassungen, die nach wie vor relevant und wertvoll sind, beizubehalten, ist praktischer als ein kompletter Neuanfang.

🆕 Wann Sie eine vollständige Ablösung in Betracht ziehen sollten

Manchmal ist es jedoch am besten, sich für einen kompletten Systemwechsel zu entscheiden.

Wenn die zugrunde liegende Architektur Ihres aktuellen Systems veraltet ist oder moderne Geschäftsanforderungen nicht unterstützen kann, ist eine Ablösung der beste strategische Schritt. Im heutigen Wettbewerb können Sie es sich nicht leisten, den Anschluss zu verlieren.

Nächstes Szenario: Sie haben Ihr Geschäftsmodell geändert. Wenn sich Ihr Unternehmen in seinen betrieblichen Abläufen, seiner Marktausrichtung oder sogar seiner Größe deutlich verändert hat, passt ein neues System möglicherweise besser zu Ihren aktuellen Anforderungen.

Letztlich kommt es auf die Wartungskosten an. Wenn die Wartung Ihres aktuellen Systems übermäßig viele Ressourcen oder hochspezialisiertes Wissen erfordert, ist es klüger, das alte ERP-System durch eine moderne Lösung zu ersetzen.

Als Faustregel gilt: Konzentrieren Sie sich bei Technologie immer auf den langfristigen Nutzen!

DIE 6 WICHTIGSTEN GRÜNDE FÜR DAS UPGRADE IHRES ALTEN ERP-SYSTEMS

Zukunftssicherheit

Mit einer Investition in moderne ERP-Technologie ist Ihr Unternehmen für künftige Herausforderungen und Chancen gerüstet.

Bessere UX



Aktualisierte Oberflächen und Workflows können die Akzeptanz bei den Anwendern sowie die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich steigern und die Einarbeitungszeit für neue Mitarbeitende verkürzen.

Bessere Integrationsmöglichkeiten

Neue ERP-Systeme bieten eine verbesserte Integration mit anderen Geschäftssystemen und neuen Technologien wie KI, IoT und Cloud-Diensten (SaaS).

Mehr Sicherheit

Moderne ERPs bieten stärkere Sicherheitsfunktionen und regelmäßige Updates zum Schutz vor sich ständig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen.

Einfachere Compliance 

Die Einhaltung sich ändernder Vorschriften ist entscheidend, und moderne ERPs enthalten oft Tools, mit denen Unternehmen immer einen Schritt voraus bleiben.

Geringere Gesamtbetriebskosten

Auch wenn die Anfangsinvestition erheblich sein kann, führen moderne ERPs durch höhere Effizienz, geringeren Wartungsaufwand und bessere Ressourcennutzung oft zu niedrigeren langfristigen Kosten.

 

ERP-UPGRADE-STRATEGIE: DIE WICHTIGSTEN SCHRITTE ZUM ERFOLG

Laut Statistik gaben unter den Unternehmen, die ERP-Projekte umgesetzt haben, 83 % an, dass das Projekt ihre ROI-Erwartungen erfüllt hat.

Um die gleiche Erfolgsquote zu erreichen, müssen Sie ein ERP-Upgrade sorgfältig planen und umsetzen. Hier sind die Schritte, die Sie dafür gehen sollten.

SCHRITT 1. Beginnen Sie mit einer gründlichen Bewertung Ihres aktuellen ERP-Systems und seiner Leistungslücken. Legen Sie dann Ihre geschäftlichen Anforderungen und Upgrade-Ziele fest, zum Beispiel bessere Leistung, bessere Datenanalysen oder mehr Sicherheit.

SCHRITT 2. Identifizieren Sie die wichtigsten Stakeholder, etwa IT, Finanzen, Vertrieb und Betrieb, und bilden Sie ein eigenes Projektteam. Sorgen Sie während des gesamten Prozesses für klare Kommunikation und gute Zusammenarbeit.

SCHRITT 3. Wenn Sie sich für einen neuen Anbieter entscheiden, prüfen Sie mögliche Lösungen sorgfältig anhand Ihrer Anforderungen. Fordern Sie anschließend Demos an und bewerten Sie Funktionen, Skalierbarkeit und Kosten.

SCHRITT 4. Entwickeln Sie eine umfassende Datenmigrationsstrategie, einschließlich der Bereinigung vorhandener Daten, der Zuordnung der Felder zwischen altem und neuem System und der Validierung der Datenintegrität.

BONUSSCHRITT. Um Zeit zu sparen und die Genauigkeit Ihrer Daten zu sichern, wenden Sie sich an einen Anbieter von Datenmigrationslösungen und lassen Sie sich dabei helfen, die Daten von der alten ERP-Version in die neueste zu übertragen.

85 % der Unternehmen bezeichnen ihre ERP-Projekte als erfolgreich, wenn sie für die Implementierung einen Softwareberater hinzuziehen.

 

 

SCHRITT 5. Testen Sie gründlich, um sicherzustellen, dass das neue System wie erwartet funktioniert.

Führen Sie die Implementierung nach Möglichkeit in Phasen ein, um Störungen zu minimieren. Erstellen Sie Testszenarien, die alle kritischen Geschäftsprozesse abdecken.

SCHRITT 6. Entwickeln Sie ein umfassendes Schulungsprogramm für alle Anwender und setzen Sie eine Change-Management-Strategie um, damit das neue System reibungslos angenommen wird.

SCHRITT 7. Überwachen Sie kontinuierlich die Leistung des neuen Systems. Sammeln Sie Feedback und nehmen Sie Anpassungen vor, um die Nutzung zu optimieren.

💡 Profi-Tipp: Sorgen Sie dafür, dass alle mit an Bord sind – vom Top-Management bis zum normalen Anwender. Das System funktioniert nur, wenn die Key User es täglich nutzen. Anwender nehmen das neue System eher an, wenn sie wissen, warum sie es tun, welchen Nutzen sie davon haben und welche Aufgaben ihnen leichter fallen werden.


MUST-HAVE-FUNKTIONEN FÜR IHR ERP-UPGRADE

Sie haben also entschieden, dass ein Upgrade Ihres alten ERP-Systems eine gute Idee ist. Und Sie haben sogar schon mögliche Anbieter in die engere Wahl gezogen. Jetzt müssen Sie festlegen, welche Funktionen Ihr Unternehmen braucht.

Damit Sie den Fokus behalten, sollten Sie diese wesentlichen ERP-Funktionen berücksichtigen. ⬇️

Prüfen Sie zunächst, ob eine Cloud-basierte Lösung den Anforderungen Ihres Unternehmens besser gerecht wird. Wünschen Sie automatische Updates, einfachen Zugriff und geringere Infrastrukturkosten?

Dann ist ein Cloud-ERP die richtige Wahl für Sie. Schließlich nutzen nicht ohne Grund mehr als die Hälfte (53 %) der Unternehmen Cloud-basierte ERP-Lösungen statt On-Premises-Lösungen.

Außerdem werden Sie sehr wahrscheinlich mobilen Zugriff benötigen. Achten Sie darauf, dass das neue System mobilen Zugriff für Remote-Arbeit oder für den Außendienst unterwegs bietet.

Eine weitere sehr wichtige Funktion eines ERP-Systems sind Analysen und Reporting. Wenn Ihr Unternehmen datengetrieben arbeitet, achten Sie auf fortschrittliche Analysefunktionen wie anpassbare Dashboards und Echtzeit-Reporting.

Wahrscheinlich möchten Sie außerdem Ihr ERP mit anderen Systemen integrieren. Dafür müssen Sie prüfen, ob sich das neue System problemlos in Ihren bestehenden und künftig geplanten Technologie-Stack integrieren lässt.

Wenn Ihre Mitarbeitenden gern mit dem neuen ERP arbeiten sollen, entscheiden Sie sich außerdem für eine benutzerfreundliche Oberfläche und ein intuitives Design. Das fördert die Akzeptanz.

Und wenn Sie komplexe Geschäftsprozesse haben, wählen Sie eine Lösung, die Anpassungen an Ihre individuellen Anforderungen und Abläufe ermöglicht.

Stellen Sie schließlich sicher, dass das neue System mit Ihrem Unternehmen mitwachsen und sich an veränderte Anforderungen anpassen kann.

BEST-PRACTICE-TIPPS FÜR EIN ERFOLGREICHES ERP-UPGRADE

Wie jedes andere Technologieprojekt kann auch ein ERP-Upgrade knifflig sein. Und wie das berüchtigte Murphys Gesetz besagt: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ 😆

Aber das muss nicht so sein! Wenn Sie genau wissen, was in jeder Phase des Prozesses zu tun ist, können Sie Fallstricke und Probleme erfolgreich vermeiden.

Damit Sie mögliche Hürden überwinden, finden Sie hier eine umfassende Checkliste, was Sie tun und was Sie lassen sollten, wenn Sie Ihr ERP-Upgrade-Projekt umsetzen. Diese Tipps helfen Ihnen, den Erfolg Ihres Projekts zu maximieren.

Infografik zum ERP-Upgrade

SO WECHSELN SIE MIT RAPIDI VOM ALTEN ZUM NEUEN ERP

Sehen wir uns an, wie Rapidi-Datenintegrationslösungen Ihnen helfen können, Daten von der alten Version von Microsoft Dynamics NAV in das aktuelle Microsoft Dynamics Business Central zu übertragen.

Das Upgrade von älteren Versionen von MS Dynamics NAV auf das aktuelle MS Dynamics 365 Business Central kann ein gewaltiges Vorhaben sein, vor allem, wenn Sie mehrere Versionen auf einmal überspringen, große Datenmengen migrieren oder benutzerdefinierte Objekte berücksichtigen müssen.

Zum Glück macht die Datenintegrationslösung von Rapidi diesen Übergang einfach und effizient. 

Die Herausforderung bei der Datenmigration aus älteren Dynamics-NAV-Versionen

Viele Unternehmen nutzen für ihre Abläufe noch ältere Versionen von MS Dynamics NAV. Doch Microsoft stellt den Support für diese Systeme nach und nach ein und drängt Unternehmen zum Upgrade, indem es den Wechsel zu Business Central empfiehlt – damit alles reibungslos läuft, sicher bleibt und moderne Tools und Funktionen genutzt werden können.

Machen Sie sich die möglichen Herausforderungen des Migrationsprozesses bewusst. Sehen wir uns die drei wichtigsten genauer an. 

Mehrere Versionssprünge. Ein direkter Wechsel von einer älteren Dynamics-NAV-Version (z. B. NAV 2009) zu Business Central erfordert oft Upgrades über mehrere Zwischenversionen, was zu zeitaufwendigen und kostspieligen Migrationen führt.

Große Datenmengen. Unternehmen mit umfangreichen historischen Daten können bei der Migration auf Leistungs- und Speicherprobleme stoßen.

Benutzerdefinierte Objekte und Felder. Auf bestimmte Geschäftsprozesse zugeschnittene Anpassungen sind möglicherweise nicht mit neueren Systemen kompatibel und erfordern eine sorgfältige Zuordnung und Datentransformation.

Warum Rapidi die ideale Lösung ist

Die Datenintegrationslösung von Rapidi wurde speziell für diese Herausforderungen entwickelt und bietet einen flexiblen und leistungsstarken Ansatz für die Datenmigration. 

Deshalb ist sie das richtige Werkzeug für diese Aufgabe:

Direkte Datenmigration. Mit Rapidi können Sie mehrere Versions-Upgrades umgehen und Daten direkt aus älteren Dynamics-NAV-Versionen in Business Central übertragen – das spart Zeit und Aufwand.

Nahtlose Datenzuordnung. Dank fortschrittlicher Datentransformationsfunktionen ordnet Rapidi benutzerdefinierte Objekte und Felder dem neuen System zu und stellt so die Kompatibilität sicher, ohne die Datenintegrität zu gefährden.

Große Datenmengen mühelos verarbeiten. Die robuste Architektur von Rapidi ist darauf ausgelegt, große Datenmengen effizient zu verarbeiten und Ausfallzeiten und Störungen zu minimieren.

Minimale Ausfallzeiten. Der Migrationsprozess kann schrittweise erfolgen, sodass altes und neues System parallel betrieben werden können, um betriebliche Risiken zu verringern.

Anpassbare Integration. Rapidi lässt sich umfassend an Ihre spezifischen Geschäftsanforderungen anpassen, ganz gleich, ob Sie mit branchenspezifischen Workflows oder benutzerdefinierten Erweiterungen arbeiten.

Schritte zur Migration von MS Dynamics NAV auf MS Dynamics 365 Business Central mit Rapidi

SCHRITT 1: Analysieren Sie Ihre aktuelle NAV-Umgebung, einschließlich Versionen, Anpassungen und Datenvolumen. Legen Sie Migrationsziele und Zeitpläne fest.

SCHRITT 2: Konfigurieren Sie Rapidi so, dass Ihr NAV-System mit Business Central verbunden wird. Ordnen Sie Datenfelder und Objekte zwischen den beiden Systemen zu, einschließlich benutzerdefinierter Entitäten.

SCHRITT 3: Führen Sie Testmigrationen durch, um die Datenintegrität zu validieren und die Kompatibilität sicherzustellen. Beheben Sie alle beim Testen festgestellten Probleme.

SCHRITT 4: Führen Sie die Migration durch und übertragen Sie die Daten direkt in Business Central. Überwachen Sie den Prozess, um einen reibungslosen Ablauf und minimale Störungen sicherzustellen.

Schritt 5: Führen Sie nach der Migration Tests und Validierungen durch. Bieten Sie Anwenderschulungen und Support an, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Die Migration von älteren Versionen von Dynamics NAV auf das aktuelle Business Central muss kein hochkomplexer, mehrstufiger Prozess sein. 

Mit der Datenintegrationslösung von Rapidi können Sie den Migrationsprozess optimieren, Zeit sparen und die Datengenauigkeit wahren – selbst bei umfangreichen Datenmengen und benutzerdefinierten Objekten.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie ohne großen Aufwand von einem alten auf ein neues ERP umsteigen, kontaktieren Sie Rapidi noch heute

FAZIT

Das Upgrade Ihres ERP-Systems ist ein bedeutendes Vorhaben, das sorgfältige Planung und Umsetzung erfordert. 

Die Vorteile moderner ERP-Funktionen wie höhere Effizienz, bessere Entscheidungswerkzeuge und mehr Sicherheit machen es jedoch zu einer lohnenden Investition für Unternehmen, die ihren Wettbewerbsvorsprung halten und der digitalen Zukunft entschlossen begegnen wollen. 

Ein strukturiertes Vorgehen, das alle Aspekte des Upgrades berücksichtigt – von der ersten Planung bis zum Support nach der Implementierung –, hilft Ihnen, Störungen zu minimieren und die Rendite Ihrer ERP-Investition zu maximieren. 

Denken Sie daran: Ein ERP-Upgrade ist nicht nur ein technisches Projekt, sondern eine Initiative zur Transformation Ihres Unternehmens, die dessen künftigen Erfolg maßgeblich beeinflussen kann.

Investieren Sie in die Zukunft Ihres Unternehmens, indem Sie auf eine moderne ERP-Lösung umsteigen, und lassen Sie sich von uns helfen, Ihre Daten sicher zu übertragen.

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Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Einschätzung oder ein Angebot.

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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ZUM ERP-UPGRADE

Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Cloud-basierten und On-Premises-ERP-Upgrades?

Cloud-basierte Upgrades erfordern in der Regel geringere Hardware-Investitionen und lassen sich schneller umsetzen, verlangen aber möglicherweise mehr Aufmerksamkeit für die Datensicherheit und die Anforderungen an die Internetbandbreite. On-Premises-Upgrades bieten mehr Kontrolle, erfordern aber höhere Investitionen in die IT-Infrastruktur und mehr Verantwortung für die Wartung.

Wie oft sollten Unternehmen ein Upgrade ihrer ERP-Systeme einplanen?

Generell sollten Unternehmen je nach Unternehmenswachstum, Branchenveränderungen und technologischem Fortschritt alle 1–2 Jahre kleinere Updates und alle 5–7 Jahre größere Upgrades einplanen. Cloud-basierte ERPs erhalten jedoch oft automatische Updates, wodurch sich der Zeitraum zwischen größeren Upgrades verlängern kann.

Wie kann ich Störungen während eines ERP-Upgrades oder einer Migration minimieren?

Störungen lassen sich durch gründliche Planung, die frühzeitige Einbindung der wichtigsten Stakeholder, eine schrittweise Implementierung, gründliche Tests vor dem Go-live sowie kontinuierliche Kommunikation und Anwenderschulungen während des gesamten Prozesses minimieren.

Was sollte ich tun, wenn mein ERP-System umfangreiche Anpassungen enthält, die möglicherweise nicht mit einem neuen System kompatibel sind?

Sie können spezialisierte Datenmigrations-Tools wie Rapidi einsetzen, um benutzerdefinierte Objekte und Felder dem neuen System zuzuordnen und sie zu übertragen. Diese Anpassungen während der Migration zu testen und zu validieren, ist entscheidend, um Funktionalität und Datenintegrität zu erhalten.

Finden Sie heraus, ob es zu Ihrer Umgebung passt

Sagen Sie uns, welche Systeme Sie nutzen, und wir sagen Ihnen offen, ob Rapidi das richtige Werkzeug ist.