Fallstudie
Die Integration, die Salesforce erst lohnend machte
Sacha Rose hatte Microsoft Dynamics NAV bereits gekauft. Salesforce hatte er sich lange angesehen, die Idee gefiel ihm, aber er sah nicht, wofür er es bräuchte. Rapidi war das Stück, das die Rechnung veränderte. Zwei Tage nach dem Start der Testphase lagen seine Rechnungen in Salesforce.
Derek Rose ist ein britischer Hersteller von Luxus-Nachtwäsche — Pyjamas für Damen und Herren, Morgenmäntel, Nachthemden, Loungewear und Boxershorts — und exportiert über zwei Drittel seiner Nachtwäsche an die besten Boutiquen und Kaufhäuser von Norwegen bis Australien und von Hongkong bis Argentinien, getragen von Handelspartnerschaften, die über die vergangenen 30 Jahre mit den Kunden gewachsen sind. Rapidi verbindet Microsoft Dynamics NAV mit Salesforce: Kunden, Produkte, offene Aufträge samt Status, Rechnungen und Gutschriften laufen hinüber. Zusatzfelder wie Farbe, Muster, Modell, Einkaufssaison und Stoffart reisen auf jeder Rechnungszeile mit, und genau das macht branchenspezifische Auswertungen in Salesforce möglich.
Mit einem Integrationsberater sprechen
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Der geschäftliche Bedarf
Am Anfang stand ein ERP-Kauf. Derek Rose hatte Microsoft Dynamics NAV angeschafft, und Sacha Rose, der Geschäftsführer des Unternehmens, recherchierte parallel zu Salesforce. Lange, und ohne zu einem Ergebnis zu kommen.
„Damals sah ich die Vorteile dieses Systems und die Idee von Software as a Service gefiel mir“, sagt er, „aber ich sah nicht, wie wir es für uns nutzbar machen sollten.“
Das eigentliche Problem hatte er noch nicht benannt. „Das Komische ist: Bevor ich auf Rapidi stieß, war mir gar nicht klar, dass ich einen Integrationsbedarf hatte. Ein Buchhaltungssystem und daneben ein System für die Kundenbeziehungen nützen einem Unternehmen wenig. Um aus geschäftlicher Sicht einen Überblick zu bekommen, muss man die Systeme miteinander verbinden.“
Salesforce sollte Rapidi dankbar sein, weil Rapidi Salesforce-Interessenten klarmacht, dass Salesforce das richtige CRM-System ist. Ohne Rapidi wäre ich kein Salesforce-Kunde geworden.
Die zentralen Anforderungen
- Auswertungen über Microsoft-Dynamics-NAV-Daten aus Salesforce heraus
- Zugriff auf aktuelle Daten, jederzeit und überall
- Ein echter Überblick über das Geschäft
- Wettbewerbsfähig bleiben und den Umsatz steigern
Das Berichtswesen war der wunde Punkt. Allein in NAV bedeutete es mehr Komplexität und mehr Kosten; in Salesforce setzte es voraus, dass die NAV-Daten dort überhaupt ankommen.
Die Lösung
Ein gefülltes System vom ersten Tag an. Rapidi kopierte zunächst alle Produkt- und Kundeninformationen nach Salesforce, sodass Derek Rose mit brauchbaren Daten startete statt mit einem leeren CRM. Ein Excel-Import wäre langsamer und unsauberer gewesen.
Tiefe Sicht auf das Verkaufte. Die Auftragspipeline zu sehen ist in diesem Geschäft wichtig, deshalb wandern alle offenen Aufträge mit Status und Produktinformationen hinüber. Die Kundendaten in NAV sind mit den Salesforce-Accounts verbunden, und jeder Verkauf, jede Rechnung und jede Gutschrift wird übertragen.
Auswertungen in der Sprache der Branche. Zusatzfelder wie Farbe, Muster, Modell, Einkaufssaison und Stoffart werden auf jeder Rechnungszeile mitgeführt. Das ist genau die Ebene, auf der ein Nachtwäsche-Unternehmen tatsächlich auswertet; ohne sie sagt ein generischer CRM-Bericht sehr wenig.

Mobiler Zugriff ohne Mobilprojekt. Weil die Daten in Salesforce liegen, bekam Derek Rose über die Salesforce-eigene mobile Lösung Zugriff auf seine wichtigsten Geschäftsdaten. Die Alternative wäre ein Webportal vor NAV gewesen, mit zusätzlichen Lizenzen, weiteren Servern und einem Entwicklungs- und Installationsprojekt obendrauf.
Das Ergebnis
Seit NAV und Salesforce verbunden sind, sieht Sacha Rose Konto-, Kontakt- und Rechnungsdaten in Berichten und Dashboards, die ihm zeigen, wie das Geschäft läuft. Die wichtigsten Kennzahlen kommen täglich per E-Mail.
Auf die Mobilität kommt er immer wieder zurück. „Auswertungen meiner Vertriebsdaten machen zu können und dazu auf dem iPhone Zugriff darauf zu haben, gibt mir die Flexibilität und Beweglichkeit, die ich brauche, um mein Geschäft effizienter zu führen. Ich kann meinen Kunden jetzt die richtigen und aktuellen Informationen geben, sogar wenn ich beim Kunden selbst bin. Ich schaue kurz aufs Handy, und die Information ist da.“
Salesforce zu nutzen, um mobilen Zugriff auf all unsere wichtigen Geschäftsdaten zu bekommen, hat sich als die wirtschaftlichste mobile Lösung erwiesen.

Ich schätze die Verfügbarkeit des Rapidi-Service. Die Lösung ist einfach zu bedienen, und Service und Support sind da!
In kürzester Zeit einsatzbereit
Diese Einführung ist unter allen Fallstudien hier ungewöhnlich kurz. „Es ist erstaunlich, wie schnell ich mit der Integration einsatzbereit war und schon klare Ergebnisse für meine Geschäftsprozesse sah“, berichtet Rose. „Zwei Tage nach dem Start der Testphase lagen alle meine Rechnungen in Salesforce und ich konnte anfangen, nützliche Berichte und Dashboards auf Basis meiner Geschäftsdaten zu bauen. In etwa einer Woche lief alles.“
Das meiste richtete er selbst ein, mit wenig Unterstützung durch das Rapidi-Team. Warum er dem Produkt genug vertraute, um es zu probieren, sagt er offen: Die Beratung kam vor der Rechnung. „Michaels Beteiligung am Prozess war wichtig. Er gab mir Sicherheit, was das Produkt und die Lösung als Ganzes angeht. Die Beratung von Rapidi machte klar, dass es die richtige Lösung für uns war. Mit Michaels Geduld und seiner Überzeugung vom Produkt hatte ich das Gefühl, in guten Händen zu sein, ohne sofortigen Druck zu einer Investition. Seine erste Priorität war, mir als Kunden zu helfen, die Integration nach meinen Bedürfnissen und Wünschen zum Laufen zu bringen.“
Mit Rapidi in Salesforce zu entwickeln ist einfacher und schneller als in Microsoft Dynamics NAV, und dadurch wird alles auch wirtschaftlicher.
Was er sich als Nächstes wünscht, ist mehr davon: alle Handelsvertreter weltweit am System, und erteilte wie bestätigte Kundenaufträge, die in die übrigen Systeme weiterfließen.
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