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Feature-Highlight: So nutzen Sie RTI

Feature-Highlight: So nutzen Sie RTI

October 18, 2024 · Andreea Arseni · MyRapidi nutzen

Diese Woche starten wir unsere Videoreihe 'Features Highlights' – in der wir jeweils eine Funktion der MyRapidi-Plattform ausführlicher erklären. Das Thema dieser Woche ist die RTI-Funktion in MyRapidi. Was sind RTIs? Und wie arbeiten Sie damit? Andreea, Data Integration Consultant bei Rapidi, erklärt Ihnen all das im Video unten.

Außerdem erklärt sie, wie RTI als Source-Control-Mechanismus für Datentransfers funktioniert und dabei Uhrzeit und Datum des letzten Transfers speichert. Der RTI wird bei jedem Transfer automatisch aktualisiert, und Anwender können ihn zurücksetzen, um bestimmte Daten erneut zu senden – indem sie den RTI-Wert bearbeiten. Zum Schluss erklärt Andreea außerdem, wie Sie RTI-Werte in ein für Menschen lesbares Datumsformat umrechnen.

Viel Spaß beim Anschauen!

RTI – WAS ES IST UND WIE SIE ES NUTZEN

In diesem kurzen Video gibt Andreea eine knappe, aber umfassende Erklärung der Funktion RTI (Runtime Information) in der Rapidi-Integrationsplattform, die Effizienz und Genauigkeit der Datenverwaltung erhöhen soll. Sie beantwortet Fragen wie: Was genau sind RTIs? Wie arbeiten Sie sinnvoll mit ihnen, damit der Datenbetrieb reibungslos läuft? Andreea zeigt außerdem, wie RTI als robuster Source-Control-Mechanismus speziell für Datentransfers funktioniert, und erläutert im Detail, wie dabei die entscheidenden Informationen zum letzten Transfer gespeichert werden – einschließlich der genauen Uhrzeit und des genauen Datums.

Nach jedem abgeschlossenen Transfer wird der RTI automatisch aktualisiert und gibt damit den aktuellen Stand wieder, sodass alle Datenbewegungen jederzeit aktuell dokumentiert sind.
Darüber hinaus haben MyRapidi-Anwender die Möglichkeit, den RTI bei Bedarf zurückzusetzen und bestimmte Datensätze erneut zu senden, indem sie einfach den RTI-Wert bearbeiten.

Schließlich führt Andreea Sie durch das Umrechnen von RTI-Werten in ein für Menschen lesbares Datumsformat. So lässt sich leichter nachvollziehen, wann Datentransfers stattgefunden haben, und der Datenfluss im System wird klarer.

Die Rolle von RTI bei Datentransfers verstehen

RTI spielt eine zentrale Rolle bei der Steuerung von Datentransfers im Rapidi-System. Er dient als Referenzpunkt und speichert, wann ein Transfer zuletzt ausgeführt wurde und wann Daten an das Zielsystem gesendet wurden. Dieser Wert wird bei jedem Transfer automatisch aktualisiert, sodass dem System immer die aktuellsten Transferinformationen vorliegen.

Der RTI-Wert ist nicht für Menschen lesbar, denn er ist für die Verarbeitung durch das System formatiert. Er lässt sich jedoch in ein lesbares Datum umrechnen, das zeigt, wann Daten übertragen wurden. Diese Umrechnung macht den Zeitpunkt von Datentransfers leichter nachvollziehbar.

Muss der RTI-Wert zurückgesetzt und müssen bestimmte Daten erneut gesendet werden, setzen Sie den RTI-Wert einfach auf null. Das System überträgt daraufhin beim nächsten Transferlauf alle Datensätze erneut an das Zielsystem.

Ebenso wichtig ist, dass für die Transfers die richtige Source Control aktiviert ist – nur so bleibt die Datenverwaltung korrekt. Der RTI-Wert ist dabei ein zentraler Baustein, denn er macht Datentransfers zuverlässig nachvollziehbar und steuerbar.

Das Wichtigste in Kürze

Der RTI ist eigentlich eine Art Nachschlagewerk: Er speichert Informationen darüber, wann der Transfer zuletzt gelaufen ist.

 
 
 

FAQ

Wofür steht die Abkürzung RTI?

Die Abkürzung RTI steht für Run Time Information. In MyRapidi wird sie genutzt, um SourceControl-Werte und weitere systembezogene Informationen zu speichern.
Mehr dazu in unserem Wiki unter RTI

Wie setzt man den RTI-Wert zurück?

1. Gehen Sie in Myrapidi.com zu RTI.
2. Klicken Sie auf das Stift-Symbol neben dem RTI-Wert, den Sie zurücksetzen möchten.
3. Tragen Sie anstelle des aktuellen RTI-Werts eine Null ein, um bestimmte Daten erneut zu senden.
4. Klicken Sie auf Speichern.
5. Der Transfer sendet die Daten dann beim nächsten Lauf erneut.

Welche Bedeutung hat RTI bei Datentransfers?

RTI spielt bei Datentransfers in MyRapidi eine zentrale Rolle, denn er verwaltet und speichert die wesentlichen Informationen zu den Transfers und zur Funktion Source Control. Die wichtigsten Punkte, die die Bedeutung von RTI zeigen:

1. Änderungsverfolgung: RTI hilft dabei, die letzte Source-Control-Nummer oder den letzten Zeitstempel aus früheren Transfers zu bestimmen. Beim Start eines Transfers greift RTI auf diese Information zurück, um Datensätze zu filtern.
2. Effiziente Transfers: Anhand der RTI-Informationen erkennt MyRapidi, welche Datensätze seit dem letzten Transfer geändert wurden. Damit werden nur neue oder aktualisierte Datensätze für den Transfer gelesen, was die Effizienz steigert, weil weniger Daten verarbeitet werden.
3. Fehlerbehebung: Treten Fehler beim Transfer auf, kann der Datentransfer dank RTI beim letzten erfolgreichen Stand wieder aufsetzen. Das verringert das Risiko, Schritte zu wiederholen, und stellt sicher, dass Datentransfers nicht vollständig von vorn beginnen müssen.
4. Dubletten vermeiden: RTI wirkt als Filter, der verhindert, dass dieselben Datensätze mehrfach übertragen werden. Das ist besonders bei Datenbanken wichtig, in denen Datenintegrität oberste Priorität hat.

Zusammengefasst ist RTI unverzichtbar, um Performance und Zuverlässigkeit der Datentransfers in MyRapidi zu verbessern: Er ermöglicht eine effiziente Datenverwaltung und senkt den Aufwand im laufenden Betrieb.
Weitere Details zu RTI finden Sie im MyRapidi-Wiki zu RTI.

Wie hat RTI die Datenverwaltung verbessert?

Runtime Information (RTI) verbessert die Datenverwaltung deutlich, denn sie bietet verschiedene Möglichkeiten, die Datentransferprozesse in MyRapidi zu straffen und zu optimieren.
So trägt RTI zu einer besseren Datenverwaltung bei:
1. Effiziente Änderungsverfolgung: RTI speichert die zuletzt verwendeten Source-Control-Werte. MyRapidi kann damit genau jene Datensätze erkennen und übertragen, die sich seit dem letzten Transfer geändert haben. Dieser selektive Datentransfer vermeidet unnötige Datenlast und erhöht die Effizienz im Betrieb.
2. Weniger Aufwand: Statt immer wieder große Datenmengen zu übertragen, ermöglicht der RTI inkrementelle Datentransfers: Aktualisiert werden nur geänderte Datensätze. Das entlastet Netzwerkressourcen und Server.
3. Besseres Fehlerhandling: Bei Transferfehlern kann der Prozess dank RTI beim letzten erfolgreichen Stand fortgesetzt werden, statt neu zu starten. Das sorgt für Kontinuität und Zuverlässigkeit im Datenbetrieb.
4. Unterstützt Audit und Nachverfolgung: RTI führt ein vollständiges Protokoll der Transferaktivitäten und ihrer Status und hilft so, Datenänderungen über die Zeit zu prüfen und nachzuvollziehen – entscheidend für Compliance und Analysen.
5. Flexible Datenverwaltung: RTI lässt sich auch zurücksetzen oder anpassen, um den Datenfluss wirksam zu steuern. Anwender können damit flexibel Mirrors neu aufbauen oder Transferparameter anpassen.

Im Kern ist RTI eine grundlegende Komponente: Sie steigert nicht nur die Effizienz der Datentransfers, sondern bietet auch robuste Mechanismen, um Daten während des gesamten Transferprozesses nachzuverfolgen, zu verwalten und in ihrer Integrität zu sichern.

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