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Funktioniert Microsoft Copilot mit Salesforce? Die umfassende Antwort für 2026

Funktioniert Microsoft Copilot mit Salesforce? Die umfassende Antwort für 2026

July 13, 2026 · Beate Thomsen · Microsoft-Integration

Microsoft Copilot funktioniert mit Salesforce, allerdings nur eingeschränkt, und die Antwort hängt ganz davon ab, welches Copilot-Produkt Sie nutzen. Microsoft 365 Copilot liest Salesforce-Datensätze nicht nativ. Sales in Microsoft 365 Copilot (früher Copilot for Sales) kann Salesforce-CRM-Daten in Outlook und Teams anzeigen. Copilot-Funktionen in Dynamics 365-Apps arbeiten ausschließlich mit Daten aus Dynamics und Dataverse, sofern Salesforce-Daten nicht zuvor synchronisiert werden.

Wenn Ihr Unternehmen sowohl Salesforce als auch Dynamics 365 einsetzt, passiert tatsächlich Folgendes: Mehrere KI-Ebenen laufen gleichzeitig, und jede arbeitet mit einem unvollständigen Bild Ihres Unternehmens. Die Copilot-Funktionen in Dynamics können Ihre Salesforce-Pipeline nicht sehen. Salesforce Einstein AI kann Ihre Finanzdaten in Dynamics nicht sehen. Keines der beiden Systeme weist auf die Lücke hin, denn keines weiß, was ihm fehlt.

Das Wichtigste in Kürze: Die eigentliche Frage ist nicht, ob Copilot im technischen Sinne „mit Salesforce funktioniert“. Entscheidend ist, ob Ihre KI-Tools einen ausreichend vollständigen Blick auf Ihr Unternehmen haben, um Ihnen Antworten zu liefern, auf deren Grundlage Sie tatsächlich handeln können. Für die meisten Unternehmen, die beide Plattformen ohne Integration betreiben, lautet die Antwort: nein.

Dieser Artikel zeigt genau, was jedes Microsoft Copilot-Produkt sehen kann und was nicht, was das Ihr Unternehmen in der Praxis kostet und wie Sie Ihren KI-Tools am direktesten einen vollständigen Blick auf Ihre Kunden- und Betriebsdaten verschaffen.

Um welchen Copilot geht es eigentlich?

Genau hier verlieren die meisten Artikel zu diesem Thema ihre Leser. „Microsoft Copilot“ ist nicht ein einzelnes Produkt. Microsoft hat Copilot als eine Reihe von Funktionen über verschiedene Apps und Plattformen hinweg aufgebaut, jede mit eigenem Datenzugriff und eigenem Umfang. Bevor es darum geht, was Copilot sehen kann und was nicht, lohnt es sich zu wissen, welches Produkt welches ist.

Copilot-Produkt Einsatzort Standard-Datenquelle Zugriff auf Salesforce
Microsoft 365 Copilot Word, Excel, Outlook, Teams, OneDrive, SharePoint Daten des Microsoft 365-Tenants Nativ keiner
Sales in Microsoft 365 Copilot (früher Copilot for Sales) Outlook und Teams Microsoft 365 + CRM-Datensätze in Echtzeit Ja, über Connector (nur Outlook und Teams)
Copilot-Funktionen in Dynamics 365-Apps Dynamics 365 Sales, Customer Service, Business Central, Finance, Field Service und weitere Dynamics 365 und Dataverse Nativ keiner
KI-Agenten in Dynamics 365 Bestimmte Dynamics 365-Workflows Dynamics 365 und Dataverse Nativ keiner
Salesforce Einstein AI Salesforce-Plattform Salesforce-CRM-Daten Nativ (nur Salesforce)

Microsoft hat die Produktnamen im Laufe der Zeit geändert. Deshalb verwendet dieser Artikel „Sales in Microsoft 365 Copilot“ für das aktuelle Produkt und nennt „Copilot for Sales“ dort, wo nach dem älteren Namen noch häufig gesucht wird. Die Kernaussage gilt unabhängig vom Namen: Nur ein Produkt in dieser Liste hat eine native Salesforce-Anbindung, und die beschränkt sich auf Outlook und Teams.

Welche Daten kann jedes Copilot-Produkt tatsächlich sehen?

Jedes Copilot-Produkt ist an die Plattform gebunden, in der es läuft. Microsoft 365 Copilot sieht Microsoft 365-Daten. Copilot-Funktionen in Dynamics 365-Apps sehen Daten aus Dynamics und Dataverse. Sales in Microsoft 365 Copilot ist die einzige Ausnahme: Es kann Salesforce-CRM-Datensätze in Echtzeit in Outlook und Teams abrufen, doch diese Verbindung erstreckt sich nicht auf den Rest der Microsoft-Produktpalette.

Microsoft 365 Copilot

Kann sehen:

Kann nicht sehen:

Sales in Microsoft 365 Copilot (früher Copilot for Sales)

Dieses Produkt meinen die meisten, wenn sie fragen: „Funktioniert Copilot mit Salesforce?“ Es verbindet sich mit Salesforce und zeigt CRM-Daten in Echtzeit in Outlook und Teams an. Zu den wichtigsten Funktionen gehören die automatische Erfassung von E-Mails und Besprechungen in Salesforce, aktuelle CRM-Daten direkt neben Ihrem Posteingang sowie KI-generierte Zusammenfassungs-E-Mails und Folgeaufgaben auf Basis von Salesforce-Datensätzen.

Wie Microsofts eigene Dokumentation festhält, ist die Integration mit Dynamics 365 tiefer als mit Salesforce, doch auch Salesforce-Kunden, die Microsoft 365 nutzen, profitieren spürbar von diesen KI-Funktionen rund um die Kommunikation.

Kann sehen (bei Verbindung mit Salesforce):

Kann nicht sehen:

Copilot-Funktionen in Dynamics 365-Apps

Microsoft hat Copilot in einzelne Dynamics 365-Anwendungen integriert: Sales, Customer Service, Business Central, Finance, Field Service, Supply Chain und weitere. Jede dieser Funktionen ist auf die Daten der jeweiligen App in Dynamics 365 und Dataverse beschränkt oder, wo relevant, auf Finanz- und Betriebsumgebungen.

Kann sehen:

Kann nicht sehen:

Funktioniert Sales in Microsoft 365 Copilot mit benutzerdefinierten Salesforce-Objekten?

Diese Frage taucht in Community-Foren häufig auf, und die kurze Antwort lautet: standardmäßig nicht gut. Sales in Microsoft 365 Copilot ist auf Salesforce-Standardobjekte ausgelegt: Accounts, Kontakte, Opportunities und Aktivitäten. Benutzerdefinierte Objekte, benutzerdefinierte Felder über eine begrenzte Auswahl hinaus und nicht standardmäßige Datenstrukturen werden nicht automatisch angezeigt. Wenn Ihre Salesforce-Instanz stark angepasst ist, spiegelt das, was in Outlook und Teams erscheint, nur einen Bruchteil Ihrer tatsächlichen CRM-Daten wider. Für Teams, die Salesforce über Jahre intensiv ausgebaut haben, ist das eine echte Einschränkung, die man vor dem Rollout kennen sollte.

Der blinde Fleck von Copilot: Was er Ihr Unternehmen kostet

Wenn Salesforce und Dynamics 365 nicht verbunden sind, liefert jedes KI-Tool in Ihrer Systemlandschaft Antworten, die strukturell unvollständig sind. Das Problem ist nicht, dass die KI falsch liegt. Das Problem ist, dass keines der Tools weiß, was es nicht sehen kann, und deshalb keines auf die Lücke hinweist.

So sieht das in der Praxis aus.

Ein Vertriebsmitarbeiter bereitet sich auf ein Gespräch mit einem Schlüsselkunden vor. Er fragt die Copilot-Funktion in Dynamics 365 Sales: „Wie ist der aktuelle Stand bei diesem Kunden?“ Copilot ruft Auftragshistorie, Rechnungsstatus und Support-Tickets aus Dynamics ab. Doch der jüngste E-Mail-Verlauf, die offene Opportunity und die Gespräche über die Vertragsverlängerung sind alle in Salesforce erfasst. Copilot sieht nichts davon.

Dasselbe Problem tritt auch umgekehrt auf. Ein Salesforce-Nutzer bittet Einstein AI, vor einem Meeting einen Account zusammenzufassen. Einstein sieht die Pipeline und die aktuellen E-Mails, die in Salesforce erfasst sind. Es sieht nicht, dass der Kunde drei offene Rechnungen in Business Central hat oder dass er letzte Woche Ihren Support wegen eines Produktproblems angerufen hat, das in Dynamics erfasst ist.

Beide KI-Tools liefern Antworten. Beide Antworten sind unvollständig. Und keines der Tools weist auf die Lücken hin, denn keines weiß, was es nicht weiß.

Wie das im großen Maßstab aussieht

Thames Water, das größte Wasserversorgungsunternehmen Großbritanniens, hatte genau diese Konstellation. Salesforce und Microsoft Dynamics NAV liefen parallel, ohne ordentliche Synchronisierung. Teams glichen Datensätze manuell ab, verzögerte Rechnungsstellung war an der Tagesordnung und das Reporting war uneinheitlich. Laurence Sidney, der das Projekt leitete, beschrieb das übergreifende Problem so: „Jeder Geschäftsbereich hat mindestens 10 verschiedene Programme, die irgendetwas erledigen sollen, und das führt natürlich zu doppeltem Aufwand und Ineffizienz.“

Zuvor hatte das Unternehmen MuleSoft evaluiert, dabei aber festgestellt, dass weiterhin umfangreiche Eigenentwicklung auf der Dynamics-Seite, auf der Salesforce-Seite und in MuleSoft selbst nötig gewesen wäre. Nach dem Wechsel zu Rapidi läuft die Synchronisierung alle 10 Minuten, der manuelle Abgleich entfällt und die Integrationsstruktur lässt sich ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand für weitere Geschäftsbereiche wiederverwenden. Paul Ison von KE Consulting brachte es auf den Punkt: „Es gibt keinerlei Entwicklungsarbeit. Es ist eine Out-of-the-box-Lösung.“

Forscher von IESGP bezeichnen dies als Problem der „KI-Vollständigkeit“: das Ausmaß, in dem KI die gesamte operative Realität eines Unternehmens verstehen und darauf reagieren kann, nicht nur den Ausschnitt einer einzelnen Plattform. Wer Salesforce und Dynamics 365 ohne Integration betreibt, besteht diesen Test nicht.

Laut Microsofts Work Trend Index 2026 gibt es inzwischen 33 Millionen aktive Copilot-Nutzer, und über 90 % der Fortune-500-Unternehmen setzen die Plattform ein. Nutzer erledigen Aufgaben 20 bis 55 % schneller und sparen ein bis vier Stunden pro Woche. Diese Zugewinne setzen voraus, dass Copilot mit vollständigen Daten arbeiten kann. Ist das nicht der Fall, führt der Geschwindigkeitsgewinn nur zu schnelleren unvollständigen Antworten.

Die Folgekosten sind handfest:

Was passiert, wenn Salesforce und Dynamics 365 nicht verbunden sind?

Wenn die beiden Systeme isoliert laufen, geschieht im Unternehmen gleich mehreres zur selben Zeit.

Daten werden doppelt erfasst. Ein neuer Kunde wird bei Abschluss des Deals in Salesforce angelegt und dann bei der Auftragsabwicklung manuell erneut in Dynamics eingegeben. Jede Änderung an einem Datensatz im einen System erfordert eine manuelle Aktualisierung im anderen.

Berichte werden manuell zusammengestellt. Wer einen vollständigen Überblick über einen Kunden braucht, muss Daten aus zwei Plattformen abrufen, in Tabellen exportieren und von Hand zusammenführen. Das kostet Zeit und verursacht Fehler.

KI-Antworten fehlt der halbe Kontext. Die Copilot-Funktionen in Dynamics und Einstein AI geben jeweils Antworten auf Basis dessen, was sie sehen können. Die Antworten sind nicht falsch, sie sind nur unvollständig.

Teams arbeiten mit unterschiedlichen Versionen der Wahrheit. Der Vertrieb sieht die Salesforce-Version eines Kunden. Die Finanzabteilung sieht die Dynamics-Version. Wenn beide voneinander abweichen, und das kommt oft vor, entstehen Reibung, Verzögerungen und gelegentlich Umsatzverluste.

Rapidi-Kunden beschreiben genau diese Situation, bevor sie ihre Systeme verbunden haben. Homespice Décor berichtete, dass sich durch die Integration pro Woche die Arbeit einer halben Vollzeitstelle einsparen ließ. Der Teamleiter bei Expedeon sagte: „Ich habe 60 % meines früheren Arbeitstags zurückgewonnen.“ Das sind keine Produktivitätsgewinne durch einen Toolwechsel. So sieht es aus, wenn Daten nicht mehr in Silos liegen, sondern durch das ganze Unternehmen fließen.

Was Copilot mit und ohne Salesforce-Integration sieht

Die direkte Antwort: Die Integration verändert, was Ihre KI-Tools sehen können, nicht wie sie arbeiten. Sobald Salesforce und Dynamics 365 synchronisierte Daten teilen, greifen die Copilot-Funktionen in Dynamics auf das Gesamtbild zurück statt nur auf die Hälfte.

Szenario Was Copilot sieht Qualität der KI-Antworten
Nur Salesforce Nur CRM-Daten Unvollständig, ohne ERP- oder Finanzkontext
Nur Dynamics 365 Nur ERP- und Finanzdaten Unvollständig, ohne CRM- oder Pipeline-Kontext
Salesforce-Daten, über Sales in Microsoft 365 Copilot in Outlook und Teams angezeigt Standard-CRM-Datensätze, nur in Outlook und Teams Teilweise, auf Kommunikations-Workflows beschränkt
Salesforce und Dynamics 365, nicht synchronisiert Jede KI sieht nur ihr eigenes System Beide unvollständig, keine gemeinsame Sicht auf den Kunden
Beide über Rapidi synchronisiert Vollständige CRM- und ERP-Daten, systemübergreifend verfügbar Vollständig, bildet das gesamte Unternehmen ab

Der Unterschied zwischen der vierten und der fünften Zeile ist kein Funktions-Upgrade. Es ist eine strukturelle Veränderung dessen, was Ihre KI tatsächlich wissen kann.

So erhält Copilot Zugriff auf Salesforce-Daten

Die direkte Antwort: Verbinden Sie Salesforce und Dynamics 365 über eine Integrationsplattform. Sobald beide Systeme einen synchronisierten Datenbestand teilen, greifen die Copilot-Funktionen in Dynamics auf das Gesamtbild zurück. Die Integration verändert, was Ihre KI-Tools sehen können, nicht wie sie arbeiten. Sobald Salesforce und Dynamics 365 synchronisierte Daten teilen, ist der zugrunde liegende Datensatz vollständig, sodass die Antworten Ihrer KI das gesamte Unternehmen widerspiegeln und nicht nur den Ausschnitt einer einzelnen Plattform.

Was ist der schnellste Weg, Salesforce und Dynamics 365 zu verbinden?

Die No-Code-Integrationsplattform von Rapidi verbindet Salesforce und Dynamics 365 direkt, mit vorgefertigten, im Produktivbetrieb bewährten Vorlagen für die gängigsten Datenflüsse: Accounts, Kontakte, Aufträge, Rechnungen und mehr. Entwickler sind nicht erforderlich. Die Plattform wird über eine visuelle Oberfläche konfiguriert, und eine Implementierung dauert vom Kick-off bis zum Go-live im Durchschnitt drei bis vier Wochen.

Rapidi ist seit 1987 Microsoft-Partner und seit 2007 Salesforce-Partner. Diese tiefe Erfahrung in beiden Ökosystemen steckt in den Vorlagen: Die Datenzuordnungen, Feldtransformationen und die Fehlerbehandlung spiegeln jahrzehntelange Praxis aus echten Implementierungen wider. Die Plattform unterstützt außerdem hybride und On-Premises-Bereitstellungen von Dynamics 365, die reine Cloud-Tools nicht abdecken können.

Vorgefertigte Vorlagen umfassen: 


No-Code-Einrichtung. Für den Einstieg sind keine Entwicklerressourcen nötig. Ihr IT-Team verwaltet die Integration, ohne eigenen Code zu schreiben.

Vorgefertigte Vorlagen. Die gängigen Datenflüsse sind bereits gemappt. Die Implementierung beginnt mit einer funktionierenden Grundlage, nicht mit einem leeren Blatt.

Über 30 Jahre Erfahrung in der Datenintegration & ein echtes Support-Team. Keine Ticket-Warteschlange. Das Support-Team von Rapidi kennt beide Plattformen in der Tiefe und arbeitet direkt mit den Kunden zusammen. Eine Kundenbeziehung dauert im Durchschnitt drei bis sechs Jahre.

Transparente Preise & eine vollständige, funktionierende Lösung. Keine versteckten Kosten und keine Überraschungen durch nutzungsbasierte Abrechnung. Die Preisstufen von Rapidi sind von Anfang an klar. Darüber hinaus erhalten Sie eine vollständige, funktionierende Datenintegrationslösung, die auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist, und nicht nur das Datenintegrationstool.

Ergebnisse von Rapidi-Kunden

Dutco Tennant, ein führendes Unternehmen aus den VAE, verarbeitet über die Rapidi-Verbindung zwischen Salesforce und Dynamics 365 Finance mehr als 100 Aufträge pro Tag. Vor der Integration dauerte die Datensynchronisierung zwischen den Systemen Tage, und Fehler in Auftrags- und Kundendatensätzen waren an der Tagesordnung. Nach der Implementierung sank die Synchronisierungszeit auf Stunden, und die Fehlerquote ging deutlich zurück.

Die Kimberley Group verband ihre Systeme und berichtete: „Die automatisierten Verkäufe sind um 50 % gestiegen und die Lieferzeiten haben sich halbiert.“ ReadSoft formulierte es ganz nüchtern: „Geschäftskritische Daten sind jetzt immer verfügbar, korrekt und aktuell.“

Kevin Gilmore, Director of IT bei Educate 360, fasste es so zusammen: „Rapidi ist der richtige Weg. Es ist die kostengünstigste Lösung auf dem Markt, und sie funktioniert einfach.“

Häufig gestellte Fragen

Verbindet sich Microsoft 365 Copilot nativ mit Salesforce?

Nein. Microsoft 365 Copilot arbeitet innerhalb des Microsoft 365-Ökosystems: Outlook, Teams, OneDrive und SharePoint. Es verfügt über keinen nativen Connector zu Salesforce und kann Salesforce-CRM-Daten ohne eine Integration eines Drittanbieters nicht lesen. Sales in Microsoft 365 Copilot ist die Ausnahme: Es verbindet sich mit Salesforce, zeigt die Daten aber nur in Outlook und Teams an, nicht in der gesamten Microsoft 365- oder Dynamics 365-Umgebung.

Ist Copilot for Sales dasselbe wie Sales in Microsoft 365 Copilot?

Es handelt sich um dasselbe Produkt mit unterschiedlichen Namen. Microsoft hat Copilot for Sales im Rahmen einer umfassenderen Umbenennung seiner Copilot-Produkte in „Sales in Microsoft 365 Copilot“ umbenannt. Beide Namen bezeichnen das Produkt, das sich mit Salesforce oder Dynamics 365 CRM verbindet und CRM-Daten in Echtzeit in Outlook und Teams anzeigt. Wenn Sie unter dem älteren Namen nach Einrichtungsanleitungen oder Dokumentation suchen, finden Sie dasselbe Produkt.

Liest Dynamics 365 Copilot Salesforce-Daten oder nur Daten aus Dynamics und Dataverse?

Copilot-Funktionen in Dynamics 365-Apps lesen ausschließlich Daten aus Dynamics 365 und Dataverse. Es gibt keine native Salesforce-Anbindung. Damit die Copilot-Funktionen in Dynamics 365 auf Salesforce-Daten zugreifen können, müssen die beiden Systeme über eine Integrationsplattform synchronisiert werden. Sobald Daten zwischen ihnen fließen, kann Copilot auf den vollständigen, kombinierten Datenbestand zurückgreifen.

Warum zeigt Copilot in Outlook einige Salesforce-Daten an, aber nicht das vollständige Bild des Kunden?

Das ist eine der häufigsten Frustrationen in den Microsoft-Community-Foren. Sales in Microsoft 365 Copilot zeigt Salesforce-Daten in Outlook und Teams an, ist aber auf Standard-CRM-Objekte beschränkt: Accounts, Kontakte, Opportunities und erfasste Aktivitäten. Benutzerdefinierte Objekte, benutzerdefinierte Felder und nicht standardmäßige Datenstrukturen erscheinen nicht automatisch. Die Integration ist zudem auf Workflows rund um die Kommunikation beschränkt: Copilot hilft also bei E-Mail-Entwürfen und Besprechungszusammenfassungen, bietet Ihnen in Microsoft 365 aber keine vollständige CRM-Ansicht.

Welche Berechtigungen oder Identitätseinstellungen beeinflussen, welche Salesforce-Daten in Copilot sichtbar sind?

Sales in Microsoft 365 Copilot berücksichtigt die Sicherheit auf Feldebene und die Freigaberegeln auf Datensatzebene von Salesforce. Wenn ein Nutzer ein Feld oder einen Datensatz in Salesforce selbst nicht sehen darf, zeigt Copilot es ihm ebenfalls nicht an. Bei komplexen Berechtigungsstrukturen in Ihrer Salesforce-Instanz sehen manche Nutzer in Copilot unter Umständen weniger Daten als erwartet, selbst nachdem der Connector eingerichtet ist. Es lohnt sich, die Salesforce-Berechtigungen parallel zu jedem Copilot-Rollout zu überprüfen.

Was ist der Unterschied zwischen Microsoft Copilot und Salesforce Einstein AI?

Beide sind KI-Assistenten, die in ihre jeweilige Plattform eingebettet sind. Copilot greift auf Daten aus dem Microsoft-Ökosystem zurück und sorgt für breite Produktivitätsgewinne: Microsofts Daten für 2026 zeigen, dass Nutzer Aufgaben insgesamt 29 % schneller erledigen und 73 % eine höhere Produktivität angeben. Einstein AI greift auf Salesforce-CRM-Daten zurück und erzielt stärkere CRM-spezifische Ergebnisse, mit berichteten Verbesserungen wie 27 % höherer Vertriebsproduktivität, 32 % besseren Lead-Conversion-Raten und 25 % kürzeren Verkaufszyklen. Eine Vergleichsanalyse aus dem Jahr 2026 bringt es so auf den Punkt: „Einstein liefert im Allgemeinen stärkere CRM-spezifische prädiktive Ergebnisse, während Copilot breitere Produktivitätsgewinne bringt.“ Ohne Integration kann keines der beiden die Stärken des anderen ausspielen.

Verbessert die Integration von Salesforce und Dynamics 365 den ROI von Copilot?

Ja, und zwar direkt. Die Integration verändert nicht die Fähigkeiten von Copilot, sondern das, was Copilot sehen kann. Für Unternehmen, die beide Plattformen einsetzen, ist sie der wirkungsvollste Einzelschritt zu besserer Qualität der KI-Ergebnisse. Die von Microsoft genannten Produktivitätsgewinne, 20 bis 55 % schnellere Erledigung von Aufgaben und ein bis vier Stunden Zeitersparnis pro Woche, hängen vollständig von der Qualität der Daten ab, auf die Copilot zugreifen kann.

Wie lange dauert es, Salesforce und Dynamics 365 zu verbinden?

Mit Rapidi dauert eine Implementierung vom Kick-off bis zur produktiven, synchronisierten Verbindung im Durchschnitt drei bis vier Wochen. Der Zeitrahmen hängt von der Komplexität des Datenmodells ab, von der Anzahl der zu synchronisierenden Entitäten und davon, wie viel Anpassung über die vorgefertigten Vorlagen hinaus nötig ist. Das Team von Rapidi begleitet Sie durch Analyse, Konfiguration, Tests und Go-live.

Kann ein No-Code-Tool Salesforce und Dynamics 365 verbinden?

Ja. Rapidi ist eine No-Code-iPaaS-Plattform, die speziell für diese Verbindung entwickelt wurde. Entwicklerressourcen sind nicht erforderlich. Die Plattform nutzt vorgefertigte Vorlagen für die gängigsten Datenflüsse, und Ihr IT-Team verwaltet die Integration über eine visuelle Oberfläche, ohne eigenen Code zu schreiben.


Bereit, Copilot das Gesamtbild zu geben?

Die Daten, die Ihre KI braucht, sind bereits vorhanden. Sie sind auf zwei Systeme verteilt. Sie zu verbinden ist ein klar abgegrenztes, gut beherrschbares Projekt mit festem Zeitplan und messbaren Ergebnissen.

Rapidi verbindet Salesforce und Microsoft Dynamics 365 seit über 30 Jahren für Unternehmen weltweit. Die Einrichtung dauert drei bis vier Wochen. Kein Code zu schreiben, keine langfristige Bindung durch undurchsichtige Preise. Contour Design ist Rapidi-Kunde über drei Generationen von Microsoft Dynamics hinweg: von Dynamics C5 über NAV bis zum heutigen Dynamics 365 Business Central. Das Unternehmen sagt dazu: „Diese Partnerschaft hat nicht nur unsere operativen Möglichkeiten erweitert, sondern auch unsere Arbeitseffizienz und die Zusammenarbeit zwischen unseren Teams weltweit verbessert.“

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