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Die Zukunft der Integration von Salesforce und Microsoft Dynamics

Die Zukunft der Integration von Salesforce und Microsoft Dynamics

March 14, 2019 · Henning Lund · ERP-CRM-Integration

Auf der Dreamforce 2016 hatte ich mir ein Ziel gesetzt: zu verstehen, wie sich der Integrationsbedarf von Unternehmen in den nächsten 2-3 Jahren entwickeln wird und welche Auswirkungen diese Entwicklung auf ihre Integrationsstrategie hat. Bei der Auswertung der verschiedenen Einschätzungen zum künftigen Integrationsbedarf ergab sich ein ziemlich einheitliches Bild.

Integration aus CRM-Sicht bedeutet, Unternehmen einen 360-Grad-Überblick über ihre Kunden und Interessenten zu verschaffen. Bisher beschränkte sich das „vollständige“ Kundenbild sehr oft darauf, Daten aus den verschiedenen internen Systemen und verfügbaren Datenplattformen zusammenzutragen. In Wirklichkeit ist das nie ein vollständiges Bild, sondern nur das bestmögliche. Es ist ganz klar, dass Salesforce sich immer weiter auf eine echte, vollständige 360-Grad-Sicht zubewegt - indem externe Datenagenten hinzugezogen werden, um die Lücken zu füllen. Zusammen mit der neu eingeführten KI (die künstliche Intelligenz in Salesforce heißt Einstein ) kann das System tatsächlich Aktionen auf Basis der Historie und einer Kombination aus internen und externen Datenquellen vorschlagen. Je mehr Daten Sie diesem prädiktiven System zuführen können – auch durch die Integration mit anderen Systemen –, desto mehr holen Sie aus Ihrem Salesforce CRM heraus.

Systemintegration hilft Ihnen, Salesforce Einstein mit Daten zu versorgen

Die Zukunft der Datenintegration ist so vielversprechend wie nie, und die eigentliche Frage lautet: Wie integrieren Sie andere Systeme, um Ihrem Salesforce Einstein zusätzliche Erkenntnisse zu liefern? Salesforce verfügt über ein recht leistungsfähiges und robustes Integrations-Framework (API), und es ist nicht besonders kompliziert, Daten ins CRM zu laden. Individuell entwickelte Integrationen können also funktionieren, wenn Sie nur wenige Daten laden müssen. Haben Sie jedoch viele Datensätze und womöglich komplexere Anforderungen, etwa prozessabhängige Datenintegrationen oder mehrere Datenquellen, verlieren Sie im Datenmanagement den Überblick, den Sie brauchen, um die Systeme synchron zu halten. Das Ergebnis sind Daten, denen niemand vertraut.

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Hier sind 10 zentrale Punkte, die Sie berücksichtigen sollten.

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On-Premise-Integrationen werden weiterhin gebraucht – laut den Prognosen von Salesforce werden Unternehmen in den nächsten 5 Jahren sowohl On-Premise- als auch Cloud-Systeme als Teil ihrer Infrastruktur nutzen. Ihre Integrationsstrategie muss daher On-Premise- und Cloud-Integrationen gleichermaßen abdecken, was rein On-Premise-basierte Integrationstools schon in naher Zukunft ausschließt.

Außerdem beobachten wir, dass die größeren Softwareanbieter eingebettete Standardintegrationen zwischen ihrer eigenen Software und der naheliegendsten ergänzenden Software anbieten. HubSpot bietet zum Beispiel eine sofort einsatzbereite Integration mit Salesforce, damit Daten zwischen den Systemen fließen können, und Microsoft bietet eine Standardintegration zwischen Microsoft Dynamics CRM und der Microsoft-ERP-Produktfamilie. Diese Schnittstellen sind in der Regel auf ein genau festgelegtes Best-Practice-Szenario zugeschnitten. Haben Sie weitergehende Anforderungen, brauchen Sie ein flexibleres Tool, in dem Sie Ihre Integration konfigurieren können.

In all diesen Fällen stoßen Sie beim Datenmanagement auf ein Problem, denn es gibt keine gemeinsame Datenfluss-Konsole, in der Sie den Status Ihrer Integration als Ganzes verfolgen können.

Systemintegration hilft Ihnen, Salesforce Einstein mit Daten zu versorgen
 
Einer der Vorteile einer Cloud-Integrationsplattform wie RapidiOnline ist, dass sie On-Premise- und Cloud-Integrationen vollständig unterstützt, auf einer einzigen, zentral verwalteten Datenintegrationsplattform. Rapidi hat die Konsequenzen aus der Integrationslandschaft gezogen und sich auf Integrationen von Salesforce und Microsoft Dynamics spezialisiert, bietet aber weiterhin eine offene Plattform, um zusätzliche Datenquellen einzubinden. Deutlich komplexer ist eine Workflow-gesteuerte Datenintegration, die automatisierte Prozesse zwischen ERP und CRM ermöglicht, etwa Quote-to-Cash. Unser Ziel ist es, die Konfigurationskonsole für Integrationen so einfach zu gestalten, dass die Integration von Salesforce und Dynamics genauso leicht wird wie die Nutzung eines eingebetteten Integrationstools. Eigentlich sogar leichter.

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