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Wie Thames Water Salesforce und Microsoft Dynamics mit Rapidi verbunden hat

Wie Thames Water Salesforce und Microsoft Dynamics mit Rapidi verbunden hat

May 21, 2026 · Beate Thomsen · Fallstudien

Thames Water hat seine individuell programmierte Integration zwischen Salesforce und Microsoft Dynamics NAV durch Rapidi ersetzt und beim Design mit KE Consulting (KEC) zusammengearbeitet. Das neue Setup hat den manuellen Abgleich reduziert, die Zeit bis zum Go-live verkürzt und lässt sich heute ohne weiteren individuellen Code auf weitere Geschäftsbereiche ausweiten. Im Folgenden lesen Sie, was KEC konkret umgesetzt hat, was sich nach dem Go-live verändert hat und welche drei Lektionen jedes Team bei einem ähnlichen Projekt einplanen sollte.

In diesem Artikel zeigen wir, wie Thames Water gemeinsam mit KE Consulting und Rapidi die Synchronisation zwischen Salesforce und Dynamics NAV verbessert, manuelle Arbeit reduziert und einen besser skalierbaren Integrationsansatz für das gesamte Unternehmen geschaffen hat.

Das erwartet Sie in diesem Artikel:



Warum Thames Water einen neuen Ansatz für die Integration von Salesforce und Dynamics NAV brauchte

Viele Unternehmen, die Salesforce parallel zu Microsoft Dynamics NAV einsetzen, stehen früher oder später vor demselben Problem: Systeme, die nie für ein nahtloses Zusammenspiel konzipiert wurden.

Mit der Zeit führen voneinander getrennte CRM- und ERP-Plattformen zu operativen Engpässen, die mehrere Abteilungen im Unternehmen betreffen.

Typische Probleme sind:

Genau in dieser Situation befand sich Thames Water, bevor das Unternehmen seinen Integrationsansatz mit KEC und Rapidi neu aufsetzte.

Das Unternehmen betrieb Salesforce parallel zu Microsoft Dynamics NAV und mehreren operativen Altsystemen. Da die Plattformen nicht richtig synchronisiert waren, mussten die Teams Informationen häufig manuell zwischen den Systemen übertragen und Datensätze selbst überprüfen.

Wie Laurence Sidney im Webinar erläuterte, war die operative Umgebung immer schwieriger zu steuern:

„Jeder Geschäftsbereich hat mindestens 10 verschiedene Programme, die irgendetwas erledigen sollen, und das führt natürlich zu doppeltem Aufwand und Ineffizienz.“

Je länger getrennte Systeme im Einsatz bleiben, desto schwieriger wird es, Prozesse effizient zu skalieren und das Vertrauen in die operativen Daten zu erhalten.

Wie KE Consulting die Salesforce-Dynamics-Integration mit Rapidi konzipiert hat

Anders als individuelle Punkt-zu-Punkt-Entwicklungen oder universelle iPaaS-Plattformen wie Boomi, Mulesoft oder Workato ist Rapidi speziell auf die Synchronisation zwischen Salesforce und ERP ausgelegt. Dadurch konnte KEC ein Standardmuster für die Datenreplikation wiederverwenden, statt Transformationslogik von Grund auf neu zu schreiben.

Eines der Hauptziele des Projekts war es, so viel wie möglich zwischen Salesforce und Microsoft Dynamics zu automatisieren.

Thames Water setzte damals intern bereits MuleSoft ein, doch diese Lösung hätte weiterhin erheblichen individuellen Entwicklungsaufwand und viel Geld erfordert, um beide Systeme richtig zu verbinden.

Wie Paul Ison im Webinar erklärte, ist MuleSoft ein Programm, das die beiden Systeme verbinden kann, aber es enthält keinen Code, mit dem sich das sofort umsetzen ließe.

Die Integration hätte also Entwicklungsarbeit auf der Dynamics- und der Salesforce-Seite sowie in MuleSoft selbst erfordert.

An diesem Punkt begann das Team, nach einem alternativen Ansatz zu suchen, und stieß auf Rapidi.

Laut Paul war einer der größten Vorteile von Rapidi die einfache Implementierung:

„Es ist keinerlei Entwicklungsarbeit nötig. Es ist eine Out-of-the-box-Lösung.“

Statt eine stark angepasste Integrationsschicht zu bauen, konnte sich das Team darauf konzentrieren, die Synchronisation zwischen Salesforce und Dynamics NAV zu konfigurieren und die Feldzuordnungen festzulegen.

Die Integration sollte:

Mit Rapidi konnte das Team:

Der Ansatz senkte zudem operative und technische Risiken und machte künftige Erweiterungen deutlich einfacher.

Was hat sich nach dem Go-live verändert?

Konkret bei Thames Water hat die Rapidi-basierte Integration den wiederkehrenden manuellen Abgleich überflüssig gemacht, den der bisherige individuell programmierte Ansatz erforderte. Außerdem muss nicht mehr jedes Mal eine individuelle Entwicklung beauftragt werden, wenn ein neuer Geschäftsbereich angebunden werden soll.

Die Auswirkungen auf den Betrieb zeigten sich schon kurz nach der Implementierung.

Vor dem Projekt beruhte die Synchronisation zwischen den Systemen stark auf manueller Verarbeitung und verzögerten Batch-Updates. Nach dem Go-live konnten Salesforce und Dynamics NAV Informationen deutlich schneller und zuverlässiger austauschen.

Paul Ison erklärte dazu:

„Mit Rapidi können wir das auf bis zu alle 10 Minuten verkürzen.“

Das Projekt verbesserte:

Eines der deutlichsten Erfolgszeichen kam aus dem Support.

Der erfolgreiche Rollout schuf außerdem Vertrauen für weitere Salesforce-Implementierungen in anderen Geschäftsbereichen von Thames Water.

Welche Lektionen können andere Teams für die Integration von Salesforce und ERP von Thames Water mitnehmen?

Das Webinar zeigte mehrere praktische Lektionen für Unternehmen, die CRM- und ERP-Integrationsprojekte planen.

Warum die Abbildung der Prozesse wichtig ist

Viele Integrationsprobleme sind in Wahrheit Prozessprobleme.

Workshops mit operativen Teams, technischen Teams und Stakeholdern aus dem Business halfen, Abhängigkeiten früh zu erkennen, und senkten das Implementierungsrisiko in späteren Projektphasen.

Warum die richtigen Menschen wichtig sind

Eines der zentralen Themen des gesamten Webinars war, wie wichtig es ist, erfahrene Spezialisten für jedes beteiligte System einzubinden.

Laurence Sidney erklärte dazu:

„Gute Integration braucht gute Produkte. Salesforce, Rapidi, Nav, BC, großartige Produkte. Aber sie alle brauchen auch gute Menschen, um erfolgreich zu sein.“

Erfolgreiche Integrationsprojekte erfordern:

Warum Skalierbarkeit früh geplant werden sollte

Einer der größten langfristigen Vorteile des Projekts war die Möglichkeit, die Integrationsstruktur für künftige Geschäftsbereiche wiederzuverwenden.

Statt Integrationen von Grund auf neu zu bauen, konnte das Team bestehende Synchronisationslogik und Feldzuordnungen auf weitere operative Workflows ausweiten.

Dadurch sank die Komplexität beim Rollout künftiger Salesforce-Implementierungen erheblich.

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Bei der Verbindung von Salesforce und Microsoft Dynamics geht es nicht nur darum, Daten zwischen Systemen zu bewegen.

Es geht darum, zuverlässige operative Workflows zu schaffen, die Folgendes unterstützen:

Das CRM- & ERP-Sync-Playbook behandelt:


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Erfahren Sie, wie Unternehmen Salesforce und Microsoft Dynamics in Echtzeit synchron halten – auf Basis eines realen Projekts, das gemeinsam mit KE Consulting umgesetzt wurde.

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Ressourcen:

Wenn Sie Ihr eigenes Integrations-Setup für Salesforce und Dynamics besprechen möchten, können Sie auch ein kostenloses Beratungsgespräch mit dem Rapidi-Team vereinbaren.

Häufig gestellte Fragen

Warum integrieren Unternehmen Salesforce mit Microsoft Dynamics NAV?

Unternehmen integrieren Salesforce mit Microsoft Dynamics NAV, um manuelle Arbeit zu reduzieren, die Datenkonsistenz zu verbessern und mehr Transparenz über alle Teams hinweg zu schaffen. Ohne eine saubere Synchronisation kämpfen Unternehmen oft mit doppelten Datensätzen, unverbundenem Reporting und ineffizienten operativen Workflows.

Welche Probleme können getrennte CRM- und ERP-Systeme verursachen?

Getrennte Systeme können zu Folgendem führen: doppelte Dateneingabe; manueller Abgleich; uneinheitliches Reporting; verzögerte Verarbeitung; geringere operative Transparenz. Mit der Zeit erschweren diese Probleme die Skalierung des Betriebs erheblich.

Warum hat sich Thames Water für Rapidi entschieden, um Salesforce und Microsoft Dynamics NAV zu integrieren?

Thames Water hat sich für Rapidi entschieden, weil das Team einen einfacheren und besser skalierbaren Weg brauchte, um Salesforce und Microsoft Dynamics NAV ohne aufwendige individuelle Entwicklung zu verbinden. Ziel war es, manuelle Arbeit zu reduzieren, die Synchronisation zwischen den Systemen zu verbessern und ein Setup zu schaffen, das künftige Salesforce-Rollouts in weiteren Geschäftsbereichen unterstützt und zugleich langfristig leichter zu warten ist.

Was ist eine der wichtigsten Lektionen aus diesem Projekt?

Eine der zentralen Lektionen aus dem Webinar lautete: Erfolgreiche Integrationsprojekte brauchen die richtigen Menschen, sowohl in den Fach- als auch in den technischen Teams. Laurence Sidney erklärte dazu: „Gute Integration braucht gute Produkte (...) Aber sie alle brauchen auch gute Menschen, um erfolgreich zu sein.“

Was ist Rapidi und wie hilft es, Salesforce und Microsoft Dynamics NAV zu verbinden?

Rapidi ist eine Integrationsplattform, mit der Unternehmen Daten zwischen CRM- und ERP-Systemen wie Salesforce und Microsoft Dynamics NAV synchronisieren. Sie automatisiert Datenflüsse zwischen Systemen, reduziert den manuellen Abgleich, verbessert die Konsistenz im Reporting und unterstützt eine Synchronisation nahezu in Echtzeit über alle operativen Prozesse hinweg.

Warum ist Datenintegration für Unternehmen wichtig?

Datenintegration sorgt dafür, dass Informationen über verschiedene Systeme, Teams und operative Prozesse hinweg konsistent bleiben. Ohne saubere Integration kämpfen Unternehmen oft mit doppelten Datensätzen, manueller Dateneingabe, unverbundenem Reporting und operativen Ineffizienzen, die die tägliche Arbeit bremsen. Eine starke Integrationsstrategie verbessert die Datengenauigkeit, reduziert manuelle Arbeit, unterstützt die Automatisierung und schafft mehr Transparenz im gesamten Unternehmen. So fällt es Teams leichter, zu skalieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Finden Sie heraus, ob es zu Ihrer Umgebung passt

Sagen Sie uns, welche Systeme Sie nutzen, und wir sagen Ihnen offen, ob Rapidi das richtige Werkzeug ist.